Deutsch - Projekte

2012 - „Wetterfrau“ Rebekka Krampitz berichtete in der 6b über Wetter, Klima und frühes Aufstehen
>>>Wie kommt das Wetter ins Radio? - pdf-Datei
Was ist Wetter? Was ist Klima? Mit diesen Themen befasste sich Meteorologin Rebekka Krampitz und erläuterte, wie aus der Wetterbeobachtung der Wetterbericht entsteht. Viele Zahlen, Daten und Fakten werden an den unterschiedlichsten Orten der Welt zusammengetragen, um damit möglichst genaue Prognosen für das Wetter der nächsten Tage zu erstellen. Daraus entstehen dann geschriebene, gesprochene oder gezeichnete Wetterberichte. Und die sind in vielen Medien wichtiger Bestandteil des Programms. In Zeitungen, im Fernsehen oder auch im Radio, wo Rebekka Krampitz u.a. auf 1live, wdr2 oder wdr5 zu hören ist. Damit die Radiohörer morgens auf dem Weg zur Arbeit einen zuverlässigen Wetterbericht präsentiert bekommen, stellt sie regelmäßig ab vier Uhr morgens an ihrem Arbeitsplatz die Wetterprognosen des Tages zusammen. Das beeindruckte auch die Schülerinnen.

Die Wetterexpertin stellte den Schülerinnen danach verschiedene Wetterszenarien vor, aus denen sie in Gruppenarbeiten einen Wetterbericht erstellen sollten. So entstanden Berichte für Urlaubswetter, Weihnachtswetter, Sylvesterwetter oder auch Unwetterwarnungen. Diese sprachen sie dann „live“ mit guter Stimmlage und großem Engagement in digitale Aufnahmegeräte ein. Durch eine Nachbearbeitung im Tonstudio werden daraus die „6b-Radio-Wetterberichte“.
Deutschlehrer Christoph Frye integrierte dieses Projekt in seinen Unterricht, um das derzeitige Thema, den Umgang mit verschiedenen journalistischen Darstellungsformen wie z.B. Interviews und Berichten, praktisch zu ergänzen. Mit einem Augenzwinkern berichtete Rebekka Krampitz dann noch vom Wetter für das nächste Wochenende. Die Wettermodelle prognostizieren derzeit eine große Spannbreite, denn zwischen 14 Grad und 24 Grad sei noch alles möglich.
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Am 1. Februar 2012 startete ein LK Deutsch der Qualifikationsphase mit dem Projekt
„Jugend schreibt“ –
in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem IZOP-Institut Aachen.

Zum wiederholten Male nimmt ein Leistungskurs Deutsch der Marienschule unter Leitung von Barbara Lange an einem Projekt mit einem außerschulischen Partner teil: An „Jugend schreibt“ in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem IZOP-Institut Aachen beteiligen sich 23 Schülerinnen der Qualifikationsphase, ein gemischter Kurs von zukünftigen Abiturientinnen nach 13 sowie nach 12 Jahren. Der Kurs ist einer von 120 Kursen aus ganz Deutschland und auch deutschen Schulen im Ausland. Die Schülerinnen, die für ein Jahr die Zeitung nach Hause erhalten, lesen sich nicht nur in den Aufbau dieser überregionalen Tageszeitung ein, sondern übten auch das Schreiben von Reportagen für die Jugendseite, die einmal wöchentlich – mittwochs - erscheint. Die Themenwahl bildete die erste Herausforderung: Jede Schülerin muss etwas finden, was nicht nur von lokalem Interesse ist. Das Recherchieren, der Umgang mit Interviewpartnern, dann auch das Schreiben und die Bereitschaft, immer wieder zu überarbeiten, bis ein fesselnd lesbares Produkt vorliegt, sind Inhalte dieses Projekts. Das Reportagenschreiben leistet also die ganzheitliche Verknüpfung von Fach-, Methoden-, Personal- und Sozialkompetenz.
Preisverleihung FAZ
PREISVERLEIHUNG
Melina Albat, Estelle Kleefisch und Sarah Flaswinkel, Jgst. 13 LkDe / Frau Lange

FAHRT NACH WEIMAR 2011
Der LK Deutsch der Jahrgangsstufe 13 von Barbara Lange konnte als Preisträger des Projekts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung „Jugend schreibt“ das gewonnenen Geld - „ein Bildungszuschuss von 5000€“ - nach den mündlichen Abiturprüfungen für eine dreitägige Fahrt nach Thüringen verwenden. Nach dem Besuch der Wartburg und des Bachhauses in Eisenach gab es unterschiedlichste Stationen in Weimar. Besonders beeindruckend war für die Abiturientinnen die Besichtigung des ehemaligen KZs Buchenwald. Ein Stadtspaziergang führte mit Besuchen u.a. im Goethe- und Schillerhaus zu Weimar als „Wiege der Klassik“. Ein Theaterbesuch und ein dreigängiges Dinner rundeten die „Bildungsreise“ ab, die dann zurück über Erfurt u.a. mit dem Dom St. Marien führte.

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