Dreharbeiten an vorderster Front

"Marienschule im Dialog" mit Kriegsreporter Ashwin Raman am 28. Oktober um 19 Uhr

Ashwin Raman ist ein Reporter ganz besonderer Art. Er ist ein Ein-Mann-Team und macht sich ganz allein auf den Weg in Kriegsgebiete der Welt, ohne Kameramann, ohne Team, ohne Mitarbeiter vor Ort. Er will zeigen, wie der Krieg sich anfühlt, wie die Menschen darin leben und was wir darüber wissen sollten. Ashwin Raman besitzt offenbar die besondere Fähigkeit, sich in Situationen einzuleben und mit den Menschen in Kontakt zu treten. Das ist in einer Situation, in der sich kaum noch Reporter in den umkämpften Regionen aufhalten und meist nur noch Korrespondenten aus den Hauptstädten vom Kriegsgeschehen berichten, etwas ganz Besonderes.  
In den letzten Jahren drehte er zahlreiche Dokumentarfilme für die Öffentlich Rechtlichen Anstalten, überwiegend aus Afghanistan, Pakistan, Somalia, Irak und Syrien. Für seine Arbeit erhielt Raman mehrere nationale und internationale Auszeichnungen.  
An diesem Abend wir der indisch stämmige Reporter über seine fast 50-jährige Erfahrungen in den Krisengebieten der Welt berichten. Auch Ausschnitte aus seinen Filmen werden gezeigt. Darüber hinaus steht er für Fragen zur Verfügung. 

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