Als katholisches Mädchengymnasium sehen wir es als unsere Verantwortung, junge Menschen ganzheitlich zu stärken: körperlich, seelisch, sozial – und wertebasiert. Gesundheit ist uns dabei ein wichtiges Anliegen, da es unsere Schülerinnen nicht nur im Schulalltag z.B. für bessere Konzentration hilft, sondern sie auch “fit fürs Leben” macht. Wir möchten sie dazu befähigen, Gesundheitsfürsorge aktiv zu gestalten.
Wir verstehen Schule als Lebensraum, in dem junge Frauen lernen, ihre Persönlichkeit zu entfalten, sich mit Mut und Mitgefühl in die Gemeinschaft einzubringen und achtsam mit sich selbst und ihrer Umwelt umzugehen. Gesundheit ist dabei kein Nebenaspekt, sondern ein tragender Pfeiler unserer Schulkultur. Sie durchzieht Unterricht, Gemeinschaft, Räume und Strukturen.
Dabei orientieren wir uns am christlichen Menschenbild: Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll – mit Stärken, Schwächen, Bedürfnissen und Potenzialen. Unser Ziel ist es, Schülerinnen zu befähigen, in einer komplexen Welt stabil, empathisch und selbstverantwortlich zu handeln – auch in Gesundheitsfragen.
Wer junge Menschen begleiten will, muss selbst gesund bleiben. Deshalb achten wir auch auf die Arbeitsbedingungen unserer Lehrkräfte – durch Teamarbeit, transparente Kommunikation, individuelle Unterstützung bei Belastung und gezielte Fortbildungen rund um mentale Gesundheit, Achtsamkeit und Resilienz.
Gesunde Schule heißt für uns: Strukturen schaffen, in denen nicht nur Schülerinnen, sondern auch Lehrer*innen langfristig wirksam, menschlich und motiviert arbeiten können.
An der Marienschule ist Gesundheitsförderung kein Trend, sondern Ausdruck unseres christlichen und pädagogischen Selbstverständnisses.
Wir sehen jeden Menschen in seiner Ganzheit – mit dem Ziel, ihm zu helfen, ein gesundes, verantwortungsbewusstes und sinnerfülltes Leben zu führen. Unsere Schule will Schülerinnen stark machen – für das Leben, für die Gesellschaft und besonders für sich selbst.